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Kurzfilm von Petra Hinterberger
mit Elke Hartmann und Christoph Kail
20 Min., DV PAL, Ö–: 2004
Synopsis
Eine Frau bringt ihren Liebhaber mit nach Hause und fängt sogleich an, ihm zu erklären, wie gut sie anfangs doch sei. Schnell erfährt man aber, dass sie Probleme hat, Dinge fortzuführen und das Ende kommt ebenso schnell wie der Anfang.
Interpretation
Jeder Anfang beinhaltet bereits die Möglichkeit eines Endes. Die Hauptfigur der Geschichte ist jedoch nicht bereit dieses Risiko zu tragen. Aus Angst zu scheitern, hat sie sich eine negative „Selbsterfüllende Prophezeiung“ zurechtgelegt. So scheitert die Beziehung, bevor sie eigentlich begonnen hat.
Festivals
- Vienna Independent Short Film Festival 2005, 3. Platz
(Publikumsgewinner) - Silberner Bär beim Festival der Nationen 2005, Ebensee
- Sternenkino, Mönchsberg – Salzburg, 13. Juli 2005
- Alpinale 2005, Spektrum
- Internationales Festival des nichtkommerziellen Films 2005,
Preis für bemerkenswerte Regie
Kamera: Harald Lamprecht / Ton: Klaus Kellermann / Ausstattung: Sina Moser / Sounddesign: Christoph Burgstaller / Musik: Jean-Baptiste Marchand
Schnit: Petra Hinterberger / Titelanimation: Markus Huber / Rohschnitt: Gunther Stark / Best Girl: Susanne Karrer / Digitalisierung: Mathias Knapp